Interim Werkleiter Uwe Born für Interim Aid die Referenz

Referenz - Interim Werkleiter stabilisiert Produktion und transformiert Supply Chain nachhaltig

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Operative Stabilisierung und nachhaltige End-to-End-Transformation in der Prozessindustrie

Wenn Produktion, Termintreue und Supply Chain gleichzeitig unter Druck stehen, reicht punktuelle Optimierung nicht mehr aus. Diese Case Study zeigt, wie durch den Einsatz des Interim Werkleiters, Uwe Born, innerhalb weniger Monate operative Stabilität hergestellt und daraus eine nachhaltige Transformation der gesamten SCM-Organisation entwickelt wurde.

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AUSGANGSSITUATION UND PROJEKTKONTEXT

Ein international tätiger Industriedienstleister der Prozessindustrie (ca. 5 Mrd. € Umsatz) realisiert weltweit komplexe Industrieprojekte mit höchsten Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Termintreue. Im konkreten Projekt ging es um den Rohrleitungsbau für eine energie- und sicherheitskritische Anlage im Umfeld der Kernenergie.

Das operative Umfeld war geprägt von:

  • Hohem Zeitdruck in einem projektgetriebenen Geschäft
  • Internationaler Belegschaft aus 18 Nationen
  • Einsatz hochspezialisierter Fachkräfte
  • Hoher Fluktuation bei gleichzeitig extremen Qualitätsanforderungen

Diese Kombination führte zu einer Situation, die viele Unternehmen im Anlagenbau und in der Prozessindustrie kennen:

  • Produktionsleistung deutlich unter Zielniveau
  • Fehlende Transparenz über Kapazitäten und Engpässe
  • Manuelle, fehleranfällige Shopfloor-Prozesse
  • Hohe Komplexität in Kommunikation und Steuerung
  • Keine End-to-End-Sicht im Supply Chain Management

Das Ergebnis:
Leistung, Planbarkeit und Termintreue gerieten zunehmend unter Druck.

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Interim Werkleiter stabilisiert Produktion und Supply Chain in der Prozessindustrie unter hohem Zeitdruck

INTERIM MANAGEMENT ANSATZ

Der Interim Tranformationsmanager, Uwe Born, übernahm operative Verantwortung als Werkleiter und entwickelte daraus ein strukturiertes Zwei-Phasen-Modell: Operative Stabilisierung wird zur Grundlage für nachhaltige Transformation.

Phase 1: Operative Stabilisierung

Ausgangslage:

  • 750 Einheiten/Woche Output
  • Ziel: 2.000 Einheiten/Woche
  • Geringe Transparenz und manuelle Prozesse

Fokus:

  • Klare Führung und Präsenz am Shopfloor
  • Tägliche Steuerung mit konkreten Zielbildern
  • Digitalisierung zentraler Prozesse
  • Systematisches Engpassmanagement
  • Reduktion von Beständen zwischen Prozessstufen

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Ergebnisse nach wenigen Monaten

  • +167 % Produktionsleistung
  • +18 % Produktivität
  • –25 % Durchlaufzeit

Zusätzlich verbessert:
Transparenz, Planbarkeit und Mitarbeitermotivation, trotz komplexer, internationaler Struktur.

Nachhaltige Übergabe

Ein zentraler Bestandteil des Interim Management Projekts war die Absicherung der Ergebnisse:

  • Definition des Anforderungsprofils für die Nachfolge
  • Begleitung des Auswahlprozesses
  • Strukturierte Einarbeitung des neuen Werkleiters
Return of Interim von 9,2x durch operative Stabilisierung und Supply Chain Transformation in der Industrie

GESCHÄFTLICHER MEHRWERT

Der kombinierte Ansatz aus operativer Führung und struktureller Transformation führte zu einem klar messbaren wirtschaftlichen Effekt:

  • Return of Interim: ca. 9,2x
  • Deutlich verbesserte Steuerungsfähigkeit
  • Erhöhte Wettbewerbsfähigkeit bei Folgeprojekten

Das Unternehmen konnte auf dieser Basis ein weiteres Großprojekt erfolgreich gewinnen.

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Phase 2: SCM TRANSFORMATION

Auf Basis der operativen Stabilität wurde das Mandat gezielt erweitert. Nicht geplant, sondern aus der Wirkung heraus entstanden.

Fokus der Transformation

  • Entwicklung eines klaren SCM-Leitbildes
  • Einführung eines einheitlichen Ziel- und Kennzahlensystems
  • End-to-End-Ausrichtung der Supply Chain

Umsetzung:

  • Anwendung der Hoshin-Kanri-Methode
  • Einbindung aller relevanten Stakeholder
  • Aufbau durchgängiger Steuerungslogik

Ergebnis der Transformation

  • Transparente KPIs über alle Prozesse
  • Klare End-to-End-Struktur im SCM
  • Nachhaltige organisatorische Verankerung

Die Transformation wurde nicht nur konzipiert, sondern umgesetzt und gelebt.

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Fazit: 

Diese Case Study zeigt, wie Interim Management wirkt, wenn operative Verantwortung und strukturelle Transformation zusammen gedacht werden.

  • Erst Stabilität schafft die Grundlage für Veränderung.
  • Und genau dort entsteht nachhaltiger Mehrwert.

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FAQ

Wann ist ein Interim Werkleiter sinnvoll?

Wenn Produktionsziele nicht erreicht werden, Führung fehlt oder Prozesse instabil sind.

Was unterscheidet Interim Management von Beratung?

Interim Manager übernehmen operative Verantwortung und setzen Maßnahmen direkt um.

Wie schnell kann ein Interim Manager starten?

In der Regel innerhalb weniger Tage, abhängig von Projektanforderung und Verfügbarkeit.

Welche Ergebnisse sind realistisch?

Typisch sind schnelle Verbesserungen in Produktivität, Transparenz und Steuerung, abhängig vom Ausgangszustand.

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Ihr Ansprechpartner

Florian kursawe

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